| Gertrud Leitmeyer ° Psychologische Psychotherapeutin ° BDP |

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Tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie

Tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie

Grafik TiefenpsychologieDie analytisch orientierte Psychotherapie ist ein verbales Therapieverfahren in der Tradition der Psychoanalyse , das auf der Annahme basiert, daß im therapeutischen Gespräch Erkenntni- und Veränderungsprozesse stattfinden. Dabei wird angestrebt, gegenwärtige Probleme unter der Berücksichtigung innerer, in der Vergangenheit verwurzelter Konflikte zu lösen. Man geht davon aus, daß diese inneren Konflikte den Hintergrund für aktuelle Probleme bilden können.

Die Therapie findet in der Regel in Einzelsitzungen à 50 Minuten über 25-100 Stunden einmal wöchentlich oder alle zwei Wochen statt. Es können je nach Bedarf auch Angehörige hinzugezogen werden, wobei sich die Arbeit in dem Fall um die Probleme des Patienten dreht und nur sekundär, soweit das dafür relevant ist, um die Konflikte zwischen den Familienmitgliedern. Die analytisch orientierte Psychotherapie ist synonym mit der tiefenpsychologisch orientierten Therapie.

Als Standard-Psychotherapiemethode wird sie von den Krankenkassen anerkannt, die Kosten werden nach Antragstellung und bei bestehender Notwendigkeit bis zu einem Umfang von 100 Stunden übernommen.

Zur analytisch orientierten Psychotherapie gehört auch die Fokaltherapie als noch stärker problemzentrierte und zeitlich kürzere Form mit einem bereits zu Anfang definierten Ziel zur Lösung eines bestimmten Problems. Die analytisch orientierte Psychotherapie ist geeignet zur Behandlung von Zuständen, in denen die Person die Erfahrung macht, daß ihre eigenen Handlungen des öfteren und vielleicht in immer ähnlicher Weise nicht zum Erreichen eines gesetzten Ziels führen. Beispielsweise hat man das Gefühl, daß man öfters gegen sich selbst handeln würde, oder daß zur Zielsetzung falsche Voraussetzungen angenommen wurden.

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